Hopfensperger-Aphorismen
Hopfensperger-Aphorismen

Kategorie "Motivation"

Wir Menschen sind ein Teil der Natur und die Natur hat nur ein Ziel: Entwicklung und Wachstum. Bäume wachsen, Blumen wachsen, Tiere pflanzen sich fort und so weiter. Auch wir Menschen entwickeln uns ein Leben lang, körperlich und geistig. Zumindest sollte es so sein. Diese Aphorismen widme ich der Entwicklung der Persönlichkeit und Motivation. Ich beschäftige mich mit diesem Themenfeld schon sehr lange und habe erkannt, dass gerade in den kürzesten Sentenzen eine unglaubliche Motivationskraft steckt. Sehen Sie diese Rubrik als Sammelsurium kleiner Motivationssprüche an.

  • Abschied sei für die Seele dasselbe wie Fieber für den Körper: Es ist zwar vorübergehend unangenehm, doch es reinigt und befreit. (S.H.)

 

  • Der Bauer trennt sich erst einmal von seiner Saat und gibt sie dem Boden, darauf vertrauend, im Herbst die Früchte des Feldes zu ernten. Auch bei unseren Wohltaten gegenüber anderen sollten wir auf diese Weisheit bauen. (S.H.)

 

  • Ich sehe mich als Katalysator, der mit Sanftheit hartgesottene Kontrahenten "entgiftet", bis diese einander schadlos begegnen können. (S.H.)

 

  • Verantwortung ist ein gesunder Stamm eines Baumes namens Freiheit. (S.H.)

 

  • Intelligenzquotient und Emotionaler Quotient sind die Faktoren, die den Menschen bestimmen. Pflege ständig die Aufgeschlossenheit des Geistes und die Toleranz des Herzens, und du besitzt beides!  (S.H.)

 

  • Die vielgerühmte Objektivität stellt immer nur ein Bemühen dar, möglichst einflussfrei von eigenen Vorstellungen zu betrachten und zu handeln, welches nicht allen gleichgut und am allerwenigsten vollständig gelingt. (S.H.)

 

  • Alle Menschen stürzen sich immer auf das Falsche und lernen zu wenig aus dem Richtigen!  (S.H.)

 

  • Fehler korrigieren hilft nur, nicht noch schlechter zu werden. Erfolge rekonstruieren hilft, besser zu werden. (S.H.)

 

  • Mal ein Ziel etwas zu verfehlen, ist noch lange kein Weltuntergang; das hilft nur zu wachsen. (S.H.)

 

  • Viele, die es gut mit mir meinen, sagen mir ehrlich, was falsch ist. Als guter Schüler beherzigt man das natürlich. Man weiß jetzt aber trotzdem noch nicht, was richtig ist. Manchmal sollte man getrost noch einmal einen Blick auf Erfolge werfen und rekonstruieren, was genau daran so gut und erfolgreich war. Nur so kann man besser werden. (S.H.)

 

  • Demotivation ist das Resultat aus der Aneinanderreihung vieler kleiner Undankbarkeiten und Nichtbeachtungen. (S.H.)

 

  • Jeder noch so kleine Schritt in die richtige Richtung verkürzt die Distanz zum Ziel – und sei es nur um eben diesen einen Schritt! (S.H.)

 

  • Nur der Faule betrachtet die Pause als erstrebenswerten Lebenszustand. Der schaffende Mensch hingegen nutzt sie als Quelle für neue Leistungskraft. Und seine Entspannung zieht er aus dem Resultat, das die Seele mit Glück erfüllt. (S.H.)

 

  • Versagen ist nicht gleichzusetzen mit Scheitern, da diesem der Versuch und somit Mut vorausgeht.  (S.H.)

 

  • Viele Aufgaben werden nicht angepackt, weil Menschen zu sehr lösungs-zentriert denken, dabei heißt es doch lösungs-orientiert! (S.H.)

 

  • Außergewöhnliches tun heißt, sich von der Mittelmäßigkeit abzuheben und den Mut zu entwickeln, in neue, unbekannte Dimensionen aufzubrechen. (S.H.)

 

  • Der Flieger genießt es, in der Luft zu sein. Der Visionär genießt es, sein zukünftiges Leben zu betrachten. Beide schätzen die Reise und die Veränderung. Das Ziel gibt nur die Richtung an, doch der Genuss liegt in der Fortbewegung! Unter Lebenskunst verstehe ich die Kunst, verändernde Strebsamkeit und bewahrende Langsamkeit im Leben zu vereinen. Nur das goldene Mittelmaß bringt die Frucht einer gesunden Entwicklung hervor. (S.H.)

 

  • Manchmal liegt der eigentliche Sieg versteckt eingebettet in einer Niederlage und wartet nur darauf ausgepackt zu werden. (S.H.)

 

  • Was sind eigentlich die vielzitierten Träume, die wir leben sollen? Sie sind keine Luftschlösser, sondern Signale aus den Tiefen unserer Seele, die sich erleichtert an die Oberfläche hervorgearbeitet haben. Zu schade, wenn wir sie dann einfach nur kopfschüttelnd wegwerfen. (S.H.)

 

  • Das schöne erleichterte Gefühl, das sich einstellt, wenn man eine Hürde genommen hat, erfährt man erst danach, niemals davor, wenn einem der Zweifel noch gerne zur Umkehr raten will.  (S.H.)

 

  • Mein Studium hat begonnen. Studium, welch schöner Begriff, wo doch nur eine deutsche Übersetzung des lateinischen Wortes "Beschäftigung mit" bedeutet, die anderen hingegen Streben, Lust, Begierde, Zuneigung.... (S.H.)

 

  • Bei Entscheidungen gibt es kein "richtig" oder "falsch". Sie sind neue Richtungen, die wir uns in unserem Leben aussuchen. Jede neue Richtung kann direkt in unseren Untergang, aber auch in eine ungeheure Chance führen. Es kommt darauf an, mit welchen Augen wir unseren Weg betrachten. (S.H.)

 

  • Das Leben ist wie eine Kuchenform: Als was wir zur Welt kommen, ist durch diese Form vorgezeichnet. Wie der Kuchen allerdings schmecken wird, das liegt alleine an unseren persönlichen Zutaten!  (S.H.)

 

  • Kämpfe, vor allem die nicht-kriegerischen, enden mit Gewinn oder Verlust, nicht aber durch Aufgeben. (S.H.)

 

  • Wer zu sich finden will, muss erst einmal aus sich heraus gehen. (S.H.)

 

  • Chancen sind wie Chamäleons: Gut getarnt verstecken sie sich vor dem alltäglichen Auge. Man erkennt sie nur beim genaueren Hinsehen. (S.H.)

 

  • Mit positiven Augen betrachtet, stellt das Streben nach Perfektionismus die Verneigung eines Weisen vor dem wahren Wert der Aufgabe dar. (S.H.)

 

  • Charakter zeigt sich für mich darin, dass man auch eine Aufgabe, die weit unter den eigentlichen Fähigkeiten liegt, mit vollem Herzen gut machen will. (S.H.)

 

  • Wie der Regen die Erde mit lebensnotwendiger Feuchtigkeit versorgt, spenden alltägliche Probleme dem Charakter die notwendigen Wachstumskräfte. (S.H.)

 

  • Perfektion sollte als Ideal angesehen werden, um Handlungen eine Richtung zu weisen. Sie sollte aber niemals einem Faktum gleich als Maßstab für Werturteile über andere missbraucht werden.  (S.H.)

 

  • Nur die Erinnerungen an die Schmerzen einer frischen Wunde mahnen zur Achtsamkeit. Der Blick auf verwachsene Narben hingegen begünstigt neue wilde Unachtsamkeit. (S.H.)

 

  • Wie Sophie Scholl aufrechten Ganges zum Schafott gehen, auf dem die letzte humanitäre Überzeugung zu Fall gebracht werden soll, zeugt von wahrhafter Größe. (S.H.)

 

  • Attestierte man mir herausragende Intelligenz, so würde mich dies durchaus mit Stolz erfüllen. Bemerkte man aber an mir herausragende Menschlichkeit, so würde dies mein Glück vervollkommnen. (S.H.)

 

  • Eine Beschäftigung hält deinen Körper lebendig, ein Ziel jedoch deinen Geist. (S.H.)

 

  • Die Schönheit liegt nicht in der Größe, sondern im Detail. (S.H.)

 

  • Der Name ist die Visitenkarte unseres Herzens. (S.H.)

 

  • Blindheit existiert nur im Herzen. Augen können sichlediglich trüben.  (S.H.)

 

  • Das Geheimnis fortwährender Jugend ist in der tiefen und aufrichtigen Liebe zur persönlichen Lebensentwicklung zu finden. (gewidmet Tina Turner) (S.H.)

 

  • Glück resultiert aus einer Vielzahl von Glücksmomenten, die wir uns durch täglich praktizierte Lebensfreude selber schaffen. (S.H.)

 

  • Probleme sind die Schleifsteine, an denen das Leben seine Klinge schärfen kann, um sich die besten Stücke von der Welt wieder abschneiden zu können. (S.H.)

 

  • Liebe macht aus Aufgabe Hingabe. (gewidmet Marco Bültermann und Gérard Weill) (S.H.)

 

  • Feuerwerke sind ähnlich wie Visionen:Beide malen fantastische Bilder. Feuerwerke mit explodierenden Raketen in den Nachthimmel und Visionen mit explodierenden Wünschen in die Seele. Und beide sind getragen von der Faszination. (S.H.)

 

  • Die meisten Veränderungen unterbleiben deshalb, weil wir gar keine Zeit haben, ihre Notwendigkeit wahrzunehmen. (S.H.)

 

  • Der beste Clown ist nur dadurch so gut, dass er eine Träne im Auge trägt. (S.H.)

 

  • Erfolg hat, wer liebt, was er tut, obwohl er beide Seiten der Medaille bewusst wahrnimmt.  (S.H.)

 

  • Ich pflege lieber eine kantige Auseinandersetzung mit einer Persönlichkeit, als dass ich an glatten Charakteren am Leben vorbeirutsche. (S.H.)

 

  • Ehrlichkeit weist – unter ökonomischen Gesichtspunkten – meistens einen negativen Außenbeitrag auf: Die Importrate liegt oftmals weit über der Exportrate. (S.H.)

 

  • Das Toleranz-Paradoxon: Sie darf keine Intoleranz dulden, um sich nicht der eigenen Existenz zu berauben. (S.H.)

 

  • „Nächstenliebe bitte!“ ist die Aufforderung zur Mitmenschlichkeit, nicht zum Partnerwechsel. (S.H.)

 

  • Mäßigung funktioniert – am besten bei Dingen, die uns keinen Spaß machen. (S.H.)

 

  • Wer sich eine farbenfrohe Welt wünscht, muss sie mit bunt-sensiblen Augen betrachten. (S.H.)

 

  • Der Wert, den wir jemandem oder etwas beimessen, ist der Klebstoff, der uns damit verbindet. (S.H.)

 

 

 

Das Copyright bei allen Aphorismen liegt bei (c) Sigrun Hopfensperger (Hopfensperger-Aphorismen) 

 

Zuletzt aktualisiert am: 30.10.2015

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