Hopfensperger-Aphorismen
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Kategorie "Lebensweisheiten"

In aphoristischen Fachkreisen eher verpönt, von der Allgemeinheit durchaus geschätzt: der Sinnspruch oder Lebenshilfe-Aphorismus. Wenn man aphoristische Literatur findet, die den breiten Geschmack überhaupt streichen kann, dann ist es das breite Feld der "Lebensweisheiten". Es gibt sie als Kalendersprüche, Geschenkbüchlein in allen Farben und Formen, als Anthologien, usw. Im Grunde genommen handelt es sich hierbei nur in den aller seltensten Fällen um echte Aphorismen im engeren literaturwissenschaftlichen Sinne, sondern viel mehr um kurze Sinnsprüche. Aber auch diese Gattung reizt mich und auch hier bin ich ab und zu produktiv. 



  • Das Gute, das in der Welt bestehen will, darf niemals blind für das Schlechte sein! (S.H.)

  • Positive und negative Gedanken können durchaus nebeneinander existieren. Verbreiten wird sich aber nur das, was sich vom anderen nicht beeinflussen lässt! (S.H.)

  • Wir Menschen haben keine Angst vor dem Tode. Wir wissen um unsere Endlichkeit. Es ist die Willkür des Todeszeitpunktes, die uns das Fürchten lehrt. (S.H.)
  • Im Tod beginnt das Leben. (S.H.)

 

  • Abschied sei für die Seele dasselbe wie Fieber für den Körper: Es ist zwar vorübergehend unangenehm, doch es reinigt und befreit. (S.H.) 

  • Das Denken ist wie ein Leuchtturm in der Nacht: Es weist dir den Weg durchs Leben, vorausgesetzt, es ist angeschaltet. (S.H.) 

Zuletzt aktualisiert am: 30.10.2015

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