Hopfensperger-Aphorismen
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Kategorie "Gutes und Schlechtes"

Ich habe die beiden gegensätzlichen Pole "Gut" und "Schlecht" gewählt und nicht wie sonst üblich das Gegensatzpaar "Gut und Böse". "Böse" hat mir als Gegenspieler zum Guten eine  zu wertende moralische Komponente, während "schlecht" nicht zwangsläufig "unmoralisch" bedeuten muss, wohl aber kann.

  • Falsche Gedanken verhindert man nicht, indem man sie verbietet, sondern indem man Gutes denkt. Gewalt verhindert man nicht, indem man gegen sie demonstriert, sondern indem man Liebe praktiziert. (S.H.)

  • Das Gute, das in der Welt bestehen will, darf niemals blind für das Schlechte sein! (S.H.)

  • Positive und negative Gedanken können durchaus nebeneinander existieren. Verbreiten wird sich aber nur das, was sich vom anderen nicht beeinflussen lässt! (S.H.)

  • Ich glaube nicht, dass die positiven Dinge, die uns zufällig widerfahren, als Glück zu bezeichnen sind. Glück ergibt sich viel mehr aus dem bisherigen Leben. Gutes lässt Gutes folgen, ebenso tut es das Schlechte. Allerdings sollte die Dankbarkeit über das Glück eher als Richtungsweiser verstanden werden, weiterhin Gutes zu tun, um sich des erfahrenen Glückes auch würdig zu erweisen und neuem Glück den Weg zu ebnen. (S.H.)

  • Gebrauch schließt Missbrauch nicht aus. (S.H.) 

 

Das Copyright bei allen Aphorismen liegt bei (c) Sigrun Hopfensperger (Hopfensperger-Aphorismen)

Zuletzt aktualisiert am: 30.10.2015

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